Übersicht Pärke und Parkprojekte

 

Der Schweizerische Nationalpark im Engadin besteht seit 1914. Er hat eine lange Geschichte und eine eigene rechtliche Grundlage.

Die neuen Pärke, die seit 2008 in der Schweiz entstehen, stützen sich auf das Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG). Das Gesetz unterscheidet drei Kategorien von Pärken:

  • Nationalpark
  • Regionaler Naturpark
  • Naturerlebnispark

Die Parkprojekte sind unterschiedlich weit fort geschritten:

Im Jahr 2008 hat die „UNESCO Biosphäre Entlebuch“ vom Bund das Label „Park von nationaler Bedeutung“ erhalten. Im Jahr 2010 erlangten der Wildnispark Zürich Sihlwald und der Regionale Naturpark Thal das Bundeslabel, 2011 kam die Biosfera Val Müstair hinzu. Im Januar 2012 hat sich die Zahl der Pärke in der Betriebsphase mit der Anerkennung der Regionalen Naturpärke  Binntal, Chasseral, Diemtigtal, Ela, Gantrisch sowie Jurapark Aargau und Gruyère Pays-d’Enhaut auf zwölf erhöht. Seit Januar 2013 befinden sich auch Beverin, Doubs, Jura vaudois sowie Pfyn-Finges in der Betriebsphase, so dass es in der Schweiz nun 16 Pärke mit dem Label "Park von nationaler Bedeutung" gibt.

Vier Pärke sind in der Errichtungsphase. Sie erhielten vom Bund in den letzten Jahren das Label "Kandidat". Es sind die neuen Nationalpärke Locarnese und Adula, der Regionale Naturpark Schaffhausen und der Naturerlebnispark Jorat.

 

 

Aktueller Stand

Januar 2016